Advion Schabengel - auch gegen Silberfischchen & Papierfischchen - 30 g Kartusche
Wirkstoff wird erst durch die Enzyme der Schädlinge aktiviert
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- 40,99 €
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Entdecken Sie unsere maßgeschneiderten Lösungen zur Schädlingsbekämpfung für Immobilienverwaltungen, Gebäudereiniger, Liegenschaften von Kommunen und viele weitere gewerbliche Kunden. Ob Milben, Schaben, Bettwanzen, Nager oder andere Insekten – wir bieten effektive Produkte, um Ihre Objekte sauber und schädlingsfrei zu halten. Schützen Sie Ihre Mieter und sorgen Sie für ein sicheres sowie hygienisches Wohn- und Arbeitsumfeld.
Unsere meistgekauften Lösungen für eine schnelle und effektive Bekämpfung.
Wirkstoff wird erst durch die Enzyme der Schädlinge aktiviert
Speziell für den Einsatz mit Gelködern entwickelt
Umfassende Schädlingsbekämpfung
Typische Schädlinge in Büros
Hausverwaltungen, Wohnungsunternehmen, Facility Manager, WEG-Verwalter und Gebäudedienstleister stehen bei Schädlingsbefall vor einer einzigartigen Herausforderung: Sie müssen gleichzeitig die Interessen von Eigentümern und Mietern wahren, mietrechtliche Pflichten erfüllen, den Immobilienwert schützen, diskret gegenüber anderen Mietern vorgehen und oft mehrere Objekte oder Einheiten parallel verwalten. Kaeferling Pro bietet im B2B-Onlineshop professionelle Schädlingsbekämpfungsprodukte speziell für das Immobilien- und Gebäudemanagement: wirksam, diskret einsetzbar, dokumentierbar und bis zu 70 % günstiger als externe Schädlingsbekämpfer – mit Lieferung in 1–3 Werktagen.
Die Frage, wer bei einem Schädlingsbefall in einem Mietobjekt handeln und zahlen muss, ist mietrechtlich geregelt – aber komplex:
Vermieter- und Verwalterpflicht – Grundsätzlich ist der Vermieter bzw. die Hausverwaltung nach § 535 BGB verpflichtet, die Mietsache in einem zum vertragsgemäßen Gebrauch geeigneten Zustand zu halten. Schädlingsfreiheit ist Teil dieser Pflicht, soweit der Befall nicht vom Mieter verursacht wurde.
Betriebskostenabrechnung – Regelmäßige präventive Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen (Monitoring-Fallen, vorbeugende Behandlungen) können als Betriebskosten nach der Betriebskostenverordnung (BetrKV) auf die Mieter umgelegt werden – sofern dies im Mietvertrag vereinbart ist.
Mietminderung und Schadensersatz – Ein nicht behobener Schädlingsbefall berechtigt den Mieter zur Mietminderung und kann zu Schadensersatzansprüchen führen. Schnelles, dokumentiertes Handeln schützt die Hausverwaltung rechtlich.
Ausbreitung über Einheiten – In Mehrfamilienhäusern können sich Bettwanzen, Schaben und Mäuse über Leitungsschächte, Wände und Kelleranlagen schnell von einer in mehrere Einheiten ausbreiten. Frühzeitiges Monitoring verhindert kostspielige Großbefälle.
Bettwanzen (Cimex lectularius) sind das gefürchtetste Schädlingsproblem im Immobilienbereich. Sie werden über Reisegepäck, Gebrauchtmöbel oder Besucher eingeschleppt und können sich innerhalb von Wochen von einer Wohnung auf benachbarte Einheiten ausbreiten. Für Hausverwaltungen ist diskrete Früherkennung entscheidend: Ein früh erkannter Befall in einer Einheit ist deutlich günstiger zu bekämpfen als ein Mehrfachbefall im gesamten Haus.
Empfohlene Produkte:
Schaben (Blattella germanica, Blatta orientalis) treten in Mehrfamilienhäusern häufig in Kellerbereichen, Müllräumen, Gemeinschaftsküchen, Waschküchen und Technikräumen auf. In Gewerbeimmobilien mit gastronomischer Nutzung (Mieterküchen, Backshops, Restaurants) sind sie ein dauerhaftes Risiko mit haftungsrechtlicher Relevanz für den Vermieter. Schaben breiten sich über Leitungsschächte und Rohrdurchführungen schnell über mehrere Geschosse aus.
Empfohlene Produkte:
Nagetiere sind in der Immobilienverwaltung eine der häufigsten und kostspieligsten Herausforderungen. Wanderratten (Rattus norvegicus) dringen über das Kanalnetz und Grundleitungen in Keller ein; Hausmäuse (Mus musculus) gelangen über Lüftungsöffnungen, Rollladenkästen und Rohrdurchführungen in Wohneinheiten. Nagetiere beschädigen Kabel und Leitungen (Brandgefahr), zernagen Dämmung und Bausubstanz und hinterlassen Urin und Kot in Lagerbereichen. Bei nachgewiesenem Rattenbefall über Kanalisation besteht in vielen Kommunen eine Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt.
Empfohlene Produkte:
Steinmarder (Martes foina) sind in Wohnimmobilien vor allem auf Dachböden, in Dachstühlen und in Tiefgaragen ein ernstes Problem. Sie beschädigen Dämmung, Leitungen und Balken, hinterlassen Kot- und Urinablagerungen, die zu Geruchsproblemen und hygienischen Belastungen führen, und können erhebliche Folgekosten durch Dachreparaturen und Schädlingsbefall (Flöhe, Milben durch Marder-Parasitenbefall) verursachen. Kaeferling Pro bietet im Sortiment spezifische Marderabwehrlösungen für Gebäude und Fahrzeuge.
Stadttauben (Columba livia domestica) verursachen durch Verschmutzung, Verkotung und Nestbau erhebliche Schäden an Fassaden, Balkonen, Gesimsen und Dachrinnen. Taubenkot ist ätzend und beschädigt Baustoffe dauerhaft; er enthält zudem Pilze und Bakterien (Chlamydien, Salmonellen), die für Menschen infektiös sein können. Die Vogelabwehr ist für Immobilienverwalter eine der wichtigsten langfristigen Schutzmaßnahmen. Kaeferling Pro führt im Bereich Vogelabwehr geeignete Produkte für Hausverwaltungen und Facility Manager.
In Mehrfamilienhäusern dringen Ameisen durch Bodenabdichtungen, Rollladenkästen und Fensterfugen in Wohnungen ein – häufig im Erdgeschoss und in Souterrains. Pharaoameisen (Monomorium pharaonis) siedeln sich dauerhaft in Warmwasserleitungen ein und breiten sich im gesamten Gebäude aus.
Empfohlene Produkte:
Hausstaubmilben (Dermatophagoides spp.) sind unsichtbar, aber ein häufiger Beschwerdegrund von Mietern mit Allergiediagnose. In Wohnungen mit älterem Mobiliar, feuchten Räumen oder schlechter Belüftung akkumulieren Milbenallergene in Matratzen, Teppichen und Polsterung. Für Hausverwaltungen, die möblierte Einheiten oder Gemeinschaftsräume mit Polstermöbeln betreiben, ist aktives Milbenmanagement eine sinnvolle Präventionsmaßnahme.
Empfohlene Produkte:
Silberfischchen treten in Mietwohnungen häufig in Badezimmern, Küchen und feuchten Kellerräumen auf. Sie sind ein häufiger Mieterbeschwerde-Grund und Indikator für übermäßige Feuchtigkeit – ein Hinweis für Hausverwaltungen auf bauliche Mängel wie undichte Leitungen oder fehlende Dämmung.
Empfohlene Produkte:
Müllräume, Fahrradkeller, Waschküchen und Gemeinschaftsküchen in Mehrfamilienhäusern sind häufige Fluginsekten-Hotspots.
Empfohlene Produkte:
SetGeeignet fürPreisSchaben-Set SmallEinzelwohnung, Kellerbereich, Gewerbeeinheit99,99 €Schaben-Set MediumMehrere Wohneinheiten, Gemeinschaftsbereiche189,99 €Schaben-Set LargeMehrfamilienhaus, Wohnkomplex, Gewerbeimmobilie259,99 €Schaben-Set Extra LargeMehrere Gebäude, wiederkehrende Befälle339,99 €Papierfischchen-SetKeller, Bäder, Technikräume74,99 €
Alle Sets enthalten Vernebler, Spray, Schabengel, Fallen und eine Dokumentationsvorlage für Befallsnachweise gegenüber Mietern und Behörden.
Wer ist bei einem Schädlingsbefall in einer Mietwohnung verantwortlich – Mieter oder Vermieter? Die Verantwortung hängt von der Ursache ab. Ist der Befall auf die Bausubstanz, bauliche Mängel oder auf Einschleppung von außen (z. B. über die Kanalisation) zurückzuführen, liegt die Pflicht zur Beseitigung beim Vermieter bzw. der Hausverwaltung. Wurde der Befall nachweislich durch das Verhalten des Mieters verursacht (z. B. mangelnde Hygiene, Einschleppung durch Reisegepäck), kann der Mieter in die Haftung genommen werden. Schnelles, dokumentiertes Handeln der Hausverwaltung schützt in jedem Fall vor Mietminderungsansprüchen.
Können Kosten für regelmäßige Schädlingsbekämpfung auf die Mieter umgelegt werden? Ja – regelmäßige, präventive Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen (z. B. jährliche Monitoring-Kontrollen, Fallen in Gemeinschaftsbereichen) können als Betriebskosten nach § 2 BetrKV auf die Mieter umgelegt werden, sofern dies im Mietvertrag vereinbart ist. Akute Bekämpfungsmaßnahmen bei einem konkreten Befall sind dagegen in der Regel vom Vermieter zu tragen und nicht umlagefähig.
Wie breiten sich Bettwanzen in Mehrfamilienhäusern aus? Bettwanzen wandern über Leitungsschächte, Rohrdurchführungen, Hohlräume in Wänden und Fußböden sowie über angrenzende Möbel von einer Wohneinheit in die nächste. In einem Mehrfamilienhaus mit Bettwanzenbefall in einer Einheit ist es ratsam, gleichzeitig alle benachbarten, ober- und unterliegenden Einheiten mit Catchmaster Bettwanzen-Monitoren zu überwachen, um eine stille Ausbreitung frühzeitig zu erkennen.
Wie bekämpft man Marder im Dachboden diskret und effektiv? Marder können nicht getötet werden – sie stehen unter dem Tierschutzgesetz. Die einzige dauerhaft wirksame Methode ist die Vergrämung und bauliche Absicherung (Verschließen von Eintrittspforten). Kaeferling Pro bietet im Sortiment unter der Kategorie Marder spezifische Vergrämungsmittel und Abweiser. Parallel sollten nach einem Marderbefall die Zuwege geprüft und Milben- sowie Flohprodukte eingesetzt werden, da Marder häufig Parasiten mitbringen.
Was tun bei Taubenbefall an der Fassade oder auf dem Dach? Taubenbefall erfordert mechanische Vergrämungssysteme (Taubenspitzen, Netze, Abwehrdrähte). Kaeferling Pro führt im Bereich Vogelabwehr entsprechende Produkte. Wichtig: Tauben und ihre Nester sind während der Brutzeit geschützt; bauliche Abwehrmaßnahmen dürfen nur außerhalb der Brutsaison vorgenommen werden.
Wie verhindert man, dass sich Schaben in einem Mehrfamilienhaus von einer Wohnung auf andere ausbreiten?Schaben wandern über Leitungsschächte, Rohrdurchführungen und Kabelkanäle. Neben der Bekämpfung in der betroffenen Einheit empfiehlt sich die Sicherung aller benachbarten Einheiten mit Köder-Gelen (Advion Schabengel) und Monitorfallen (Catchmaster 100i). Die Abdichtung von Rohrdurchführungen mit Montageschaum ist eine wichtige bauliche Präventionsmaßnahme.
Kann Kaeferling Pro Produkte in großen Mengen für Verwaltungsunternehmen mit mehreren Liegenschaften liefern? Ja – Kaeferling Pro ist ein spezialisierter B2B-Onlineshop mit über 500.000 Kunden. Verwaltungsunternehmen und Facility-Management-Dienstleister können Großmengen mit kostenlosem Versand ab 29,99 € netto bestellen. Für individuelle Bedarfsberatung steht das Team telefonisch unter 02233 – 8051555 zur Verfügung.
Für Hausverwaltungen mit mehreren Objekten empfiehlt sich ein strukturierter, immobilienübergreifender Schädlingsmanagement-Plan:
1. Bestandsaufnahme pro Objekt – Identifikation neuralgischer Bereiche: Keller, Müllräume, Technikräume, Waschküchen, Außenanlagen, Dachböden. Dokumentation bekannter Befallshistorien.
2. Dauerhaftes Monitoring – Platzierung von Monitorfallen (Schaben, Nagetiere, Bettwanzen) in Gemeinschaftsbereichen. Regelmäßige Auswertung durch den Hausmeisterdienst oder Facility Manager. Dokumentation als Nachweis gegenüber Mietern, Eigentümern und ggf. Versicherungen.
3. Schnelles Handeln bei Befund – Einsatz der passenden Set-Lösung sofort nach Befallsbestätigung. Lückenlose Protokollierung aller Maßnahmen für mietrechtliche Absicherung.
4. Präventive Jahresbehandlungen – In befallsanfälligen Objekten (ältere Bausubstanz, gastronomische Mieter, Kanalanschlüsse) regelmäßige Behandlung von Kellern und Gemeinschaftsbereichen als umlagefähige Betriebskosten.
Kaeferling Pro unterstützt Hausverwaltungen und Facility-Management-Unternehmen dabei, diesen Plan mit den richtigen Produkten kostengünstig und rechtssicher umzusetzen – als verlässlicher B2B-Partner für die gesamte Liegenschaft.
Kaeferling Pro – B2B-Onlineshop für professionelle Schädlingsbekämpfung in Immobilien und GebäudemanagementTelefon: 02233 – 8051555 | E-Mail: info@kaeferlingpro.com | www.kaeferlingpro.com Lieferung in 25 europäische Länder | Versandkostenfrei ab 29,99 € netto | Mo–Fr 09:00–16:00 Uhr
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